Schlafgedanken

Aufs weinrote Leintuch gebettet, klitzeklein ein Lächeln im Traum hervorzaubernd, ruht dein Kopf und dein kleiner Körper hebt und senkt sich sanft im Schlaf. Ich stehe einfach nur dort und sehe dir und deiner Schwester zu, kann mich nicht umdrehen, kann nicht weitergehen. Ich will es einfrieren, das Hier und Jetzt, hoffentlich wird mein persönlicher... Weiterlesen →

Wie kann ich dich sehen? Wie kann ich dich hören?

Meine Augen fahren zu dir hinüber, wollen dich und die deinen ergründen, suchen das Licht, welches findig auf dich scheint. Sie tragen dich an mich heran, jede sichtbare Distanz in Lichtgeschwindigkeit überwindend, sehen mich in dir, spiegeln mich. Kann dich nicht sehen und sage es dennoch. Ich sehe dich. Wie kann ich nur? Es ist... Weiterlesen →

Ein DIN Leben führen

Mich treffen schon ungläubige Blicke, wenn ich sage keinen Fernseher zu besitzen. Dabei bin ich ein richtiger Serien-Junky. Ich hatte im Studium einfach nur kein Geld, drum meinen Laptop als billige Alternative zum klassischen TV erwählt und mich so daran gewöhnt auch nach Eintreffen der ersten Gehaltszahlungen nicht mehr die Notwendigkeit zu erkennen, daran etwas... Weiterlesen →

Was soll ich schreiben?

Ich sitze hier auf meiner grauen, fusseligen Matratze von einer leeren, geräuschlosen Nacht umgeben. Ich wünschte einen Gedanken hervorlocken zu können, der etwas noch nie Gedachtes, ein klein wenig Genie beinhaltet. Und dabei starre ich gegen einen eben diesen benebelnden Bildschirm und wundere mich, wie die Zeit vergeht. Habe ich ein Geräusch gehört? Wohl eher... Weiterlesen →

Verdunkelt der Lockdown mir die Sinne?

Mir geht es in dem Lockdown im Grunde recht gut, ich habe meine Familie um mich, bin nie einsam, habe eine sichere Arbeitsstelle, Homeoffice hat auch seine guten Seiten und ich fühle mich sehr gesund. In diesem zweiten Lockdown geht alles viel einfacher von der Hand als noch im Frühjahr. Die Mädels sind mittlerweile ein... Weiterlesen →

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