Vom Fallen und Fliegen

An einer Klippe stehend schaue ich in die Tiefe und stelle mir vor wie es wohl ist zu fallen. Würde ich den Fall überhaupt bemerken oder ging es zu schnell vorüber. Eine kleine Stimme in mir flüstert zu, es doch zu versuchen. Nur ein Schritt…nur ein Schritt. Ich tue es nicht, ich liebe mein Leben. Trotzdem ist da diese Stimme, nur die bloße Möglichkeit holt sie hervor und lässt sie leise ihr Gift versprühen. Wie viele sind wohl gesprungen, frage ich mich als nächstes. Was hat sie wohl so weit getrieben? Ich blicke auf zum Himmel und sehe ein paar Vögel kreisen. Sie lassen sich vom Wind treiben, federleicht schweben sie dahin. Wie gern wäre ich einer von ihnen, so leicht müsste man sein, dass man fliegen kann.

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