In Gottes Hand liegt mein Schicksal

Ich legte ab meine Fesseln, die mich fest umgürteten. Die Freiheit einer neuen Gewissheit brach herein. Heraus zerrte mich DEINE Hand aus aller Finsternis, die Verdammnis im Rücken, das brennende Feuer. Entronnen der leeren Sinnlosigkeit, gereinigt im heilsamen Quell des Lebens. Heraus rissest du mich in der Taufe, hinein gesetzt in dein Reich. In dir atme ich seither, jeder Gedanke spiegelt sich in dir. Im Buch des Lebens lese ich staunend meinen Namen, ganz wunderschön geschrieben, schlicht aber kunstvoll. Ich spüre dich mit jedem Schritt auf dem Weg ins neue Leben. Ich kann die Seelen um mich blinken sehen. Wie liebenswert sie alle sind, deine auserkorenen Geschöpfe. Im neuen Geist will ich dir folgen, sollte es auch das Kreuz bedeuten. Mit frohem Mut und unendlicher Freiheit stimme ich ein in das alte Lied:

Jesum lass ich nicht von mir,
geh ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum lass ich nicht.

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