Ich gehe zu Bett und träume

Ich lege mich schlafen und bette meinen Kopf in deine Kissen.

Wenn ich von dir träume bin ich elektrisiert,

Berrauscht von deiner Stimme beginnt mein Geist zu singen,

In dir bette ich meine Hoffnung, widme dir meine Träume.

Doch lass mich wachsam bleiben,

Dass ich es nicht überhöre, wenn deine Posaune ertönt,

Ich will den Marathon nicht  vor den letzten Metern beenden,

Lauf mir voran und flüstere mit Engelsstimmen in mein Ohr,

Die Posaune sie soll laut zu hören sein,

Die Meere teilen und mein Trommelfell betören,

Aber sei du dann da und bedecke mich mit deinem weißen Kleid,

Ich will dich in deiner ganzen Pracht vor mir sehen,

Mich mit deiner einzigartig vollkommenen Stimme füllen,

Dann ist auch die Bitterkeit der schallenden Posaune süß wie Honig,

Denk bitte an mich, wenn du zu mir kommst,

Ich bin dein, träume von Nacht zu Nacht von dem Tag der Tage,

Der kommt mich so zart und wohltuend zu überraschen,

Wenn in deiner Schönheit sogar die hellsten Sterne stürzen,

Dass sie in deinem Licht den Himmel entzweireißen,

Für manche das Ende, für mich der Anfang meines Lebens,

Mit dir auf ewig in einem Leib vereint.

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