Kontinuität in der Diskontinuität

Diskontinuität: Wir alle altern, sterben und verrotten.

Kontinuität: Wir alle werden am Jüngsten Tag auferstehen wie Jesus auferstanden ist … die einen zum ewigen Leben … die anderen zum Gericht.

Und darum konnte Martin Luther so fröhlich sagen: „Auch wenn ich wüsste, das morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.“ Denn Paulus verheißt, nichts auf dieser Welt, das in der Liebe Gottes getan wurde wird umsonst sein. Denn mit uns wird auch die ganze, bislang noch gequälte Schöpfung auferstehen und erneuert werden … Luthers am letzten Tag gepflanztes Bäumlein ebenso. 

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Veröffentlicht in Glaube, Theologie
2 comments on “Kontinuität in der Diskontinuität
  1. ananda75 sagt:

    Das isses ja, was auch mir die – manchmal mir noch abhanden kommende 😉 – Gelassenheit gibt 🙂
    Dieser furchtbare Stress – alles „mitnehmen“, erleben, machen, tun – das hab ich – Gott sei Dank – nicht (mehr).
    Ich weiß, das „ich“ ewig lebe – und wenn nich, is auch egal, so wichtich bin ich nu auch nich 😉

    Gefällt 1 Person

    • Das ist ja auch schon ein Widerspruch in sich. Wenn ich Stress habe alles mitzunehmen, habe ich am Ende nichts mitgenommen außer den Stress.

      Die Juden nennen diese Gelassenheit wahrscheinlich Shalom. Eine göttliche Form tiefen, unendlichen Friedens. Für den auch der Sabbat steht und der kommende Sabbbat der Sabbate, das messianische Friedensreich.

      Gefällt 1 Person

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