Die Wette vor Ostern

Vor Ostern graut es mir dieses Jahr. Unser auferstandener Heiland mag es mir vergeben.

Ich habe meiner Frau versprochen während der Fastenzeit auf all die Dinge zu verzichten, auf die sie aufgrund ihrer Schwangerschaft verzichtet. Dann kann zur Abwechslung sie mal schelmisch grinsen. Das heißt keine Salami, gut die ist sowieso in letzter Zeit nicht mehr im Kühlschrank, aber das bedeutet vor allem auch … keinen Kaffee. Jetzt an dieser Stelle bitte Horrorfilmgeschrei hinzudenken.

In kleinen Mengen wäre der zwar auch für Schwangere Ok, aber ich habe ja in meiner Leichtsinnigkeit versprochen solidarisch mitzuleiden, will ich doch den Verzicht voll mitempfinden können. Also das volle Leid durch vollen Verzicht, Fasten eben.

Top die Wette gilt.

All die Zeit ohne Kaffee … ob ich das überlebe? Sollten meine Beiträge ins Depressive abrutschen, wisst ihr … ich bin auf Koffeein-Entzug.

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10 Kommentare zu „Die Wette vor Ostern

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  1. wie wär’s mit Energy Drink ? 😆 oder Cola ? 😆

    aber danke für’s erinnern,
    am 10.02. geht’s los (bin kein Karnevalist, aber ich weiß, dass da Aschermittwoch ist, weil Qi Gong ausfällt weil die Karnevalisten den Raum brauchen 😉

    Muss mir auch noch mal was überlegen

    hatte in den letzten Jahren aber nix „Materielles“ sondern eher so Sachen wie darauf zu verzichten, immer das letzte Wort zu haben u.ä……………

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    1. Ne Koffein allgemein nicht erlaubt. Das ist die Rache für mein fieses Grinsen. Weil als Schwangere ja unheimlich auf Ernährung achten solltest. Dann hab ich leichtsinnig gesagt ich machs in der Fastenzeit mit.

      Normalerweise habe ich nie gefastet. Aber schaden tuts sicher nicht.

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    1. Tztz wie kannst du nur.

      Wenn ich dran denk dass unsere Omas erst nach der Geburt zum ersten Mal einen Arzt gesehen haben…und trotzdem jeweils min. 4 gesunde Kinder bekommen.

      Wenn man nun nicht wirklich ständig Drogen,Alkohol,Zigaretten zu sich nimmt…am Ende liegt es nicht in unserer Macht.

      Den Beitrag bitte mit einem Augenzwinkern lesen 😉

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    1. aber wahr isses schön – es liegt nicht in unserer Macht

      ich denke da auch eine an ganze Reihe von Menschen, die ständig gesund gelebt haben und dann hat sie doch eine fiese Krankheit ereilt

      wie ich es immer nenne : Misch-Kalkulation
      grad bei Babies auf jeden Fall günstige Bedingungen schaffen
      das impliziert aber auch, dass wenn dich etwas, z.B. ein Verzicht, total stresst, dann is die Frage, was schädlicher ist für das Ungeborene

      bei den Buddhisten – okay, in Tibet z.B. haben die eh nich viel Auswahl, was die Nahrung und so angeht 😉 – aber bei denen ist so ich hörte oberste Prämisse, dass Mütter, von Beginn der Schwangerschaft an, einen ausgeglichenen Geistes-Zustand bewahren

      Unsere Wissenschaft hat ja inzwischen festgestellt, das Gedächtnis, dass Empfindungen speichert, beginnt zu arbeiten ab ca. der fünften Woche Embryo
      Alles, was das Kind von da an mit kriegt bleibt erst mal drin

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      1. Das nimmt auch den Stress. Grad am Anfang kann auch der Arzt nicht viel machen.

        Wir hatten ganz am Anfang ein Seelsorge gespräch mit einem Pastor. Der meinte mit einem Kind gibt Gott uns jetzt die für Betriebswirte schwerste Aufgabe: Kontrolle abgeben und Vertrau mir. Der Mensch hats nicht in der Hand.

        Ja ein Embryo kriegt min unterbewusst mehr mit als man denkt. Das Nervensystem bildet sich ja schon ab der 3. Woche. Und es hat ja auch nen Geist

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