Zerbrochene Fesseln

Es gibt nichts auf dieser Welt, das mich bindet. Die Ketten und Fesseln, die mich gefangen hielten, wurden beim Herabtauchen in seiner Taufe zerrissen. Ich bin entrückt, keine Macht und sei ihr Name noch so beeindruckend, kann mir noch das Fürchten lehren. Denn nichts könnte mich von der Liebe Gottes trennen. Ich bin keines Menschen Sklave, alleine Gott zur Rechenschaft verpflichtet. So gehe ich nun in die Welt, frei zu lieben, frei mich allen Schubladen zu entziehen, frei davon etwas anderes tun zu müssen, als nur was ich für richtig erachte. In Jesus fällt alles ab. Hier werde ich von den bewertenden Blicken der Menschen befreit. Kein menschlicher Gedanke kann mir noch meinen Weg vorzeichnen. Denn diese sind mit ihm ans Kreuz geschlagen. Mit ihm sind alle Verlockungen und Zwänge der Welt gestorben. Keine Sorge, selbst materielle Not nicht, könnte mir neue Ketten auflegen. Ich habe eine Heimat gewonnen, während die diesige Stadt keine bleibende ist. Es gibt nichts, das man mir nehmen könnte, alles, das ich benötige, besitze ich bereits. Unbestechlich sehe ich auf, danke meinem Jesus und singe von der Freiheit, die in mein Leben trat, mit unendlicher Gnade und Liebe.

 

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Veröffentlicht in Alltag, Blog
2 comments on “Zerbrochene Fesseln
  1. Reiner sagt:

    Dort möchte ich auch hin.
    Die Richtung stimmt, aber der Weg ist lang…

    Gefällt mir

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