Dein Name

Lieblich umgarnt mich der Duft sommerschwangerer Natur. Ich wollte ich könnte ihn halten und in mir zementieren. Mit so vielen anmutigen Gedanken und Bildern bleiben auch jene der Vergänglichkeit übergeben, verwehen im Strom der Zeit.

Wenn ich an jenen Ort denke, an dem ich dir begegnet bin, wanken mir noch jetzt die Knie. Nichts könnte beschreiben, was in jener Nacht mit mir geschehen ist. Ich trage dich und sie in meinem Herzen mit mir mit, bis ans Ende der Welt und meiner begrenzten Zeit halte ich sie bei mir. Die Winde höre ich deinen Namen pfeifen, auch in meinen Fasern vibriert sein Klang. Ich will ihn mit eigenen Worten fassen, da entzieht er sich mir. Die Sterne im Himmel und die Blumen auf dem Feld schreien ihn heraus, so steht er ans Firmament geschrieben und auf jeden Grashalm tätowiert.

Im Gefühlemeer versunken wirkt er auf mich nieder. Mehr als ein heißeres Halleluja vermag ich nicht zu formulieren. Meine Hände zittern, die Stimme krächzt und kann nicht erklären, was das Herz schon lange begriffen hat. Ich sah dich und da brannte es lodernd in mir. Du warst immer hier bei mir, auch wenn die Dunkelheit in mir tobte. Ich schließe den Traum mit einem Gelöbnis: Dein Name stehe über allen. Fortan gehöre ich dir.

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