Kindliche Geborgenheit

Meine Frau streicht unserer im Bett liegenden Tochter zärtlich über die Wange, hat sich neben sie gelegt. Deren Atem beruhigt sich mit jeder Berührung spürbar, die Muskeln entspannen sich, die Welt und was sie in ihr beunruhigte rücken von ihr ab bis nur noch die Sicherheit spendende Nähe zur Mutter im kleinen Geist verhaftet bleibt.... Weiterlesen →

Advertisements

Gnade zeigen?

Muss ich es in Ordnung finden, dass in einer auf Leistung getrimmten Gesellschaft Fehlleitungen gnadenlos bestraft werden? Wenn aber auf der anderen Seite Gnade bedeutet, dass andere und nicht zuletzt ich selbst die Fehler ausbaden müssen. Mir schmeckt dieser zweite Gedanke nicht, weil ich am besten weiß, wie schmal die Grenze zwischen Erfolg und Misserfolg... Weiterlesen →

Kontrolle über mein Leben?

Wie viel unseres Lebens haben wir tatsächlich unter Kontrolle? Genügt es nur sein bestes zu geben, ist jedermann seines eigenen Glückes Schmied? Die Realität wirft ein ernüchterndes Bild auf diese Phrasen. Zum Vorankommen genügt Talent und Leistungsbereitschaft alleine nicht. Es braucht Gönner und Förderer an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit. Das eigene Schicksal ist... Weiterlesen →

Ich brauche Weihnachten … mehr als nur ein Fest der Liebe

Schmerz durchzuckt meine Wirbelsäule, raubt mir die Luft zum Atmen, es wird mir Schwarz vor Augen, sirrend dröhnt es in meinen Ohren, ich stöhne laut auf, begebe mich hilflos, kontrollverloren in die Hände von Sanitätern. Decken, die grauen Wolken, dazwischen einzelne Sterne, blendend steriles Licht von Lampen, die Welt zieht auf den Kopf gestellt an... Weiterlesen →

Verbundene Schicksale und die Sehnsucht nach Stille

Wenn ich in den morgendlichen Tag hinausgehe, umgarnen mich vielerlei kleine Schicksale, die gleichzeitig neben dem meinen ihren Weg in den Tag gehen. Das sind nicht nur die zahlreichen Wege der anderen Menschen in Bus und Bahn, denen ich begegne, es ist der Lauf der Tiere und Pflanzen und sogar des Windes. Wie gerne wollte... Weiterlesen →

Der November und mein Seelenleben

Novembergrau breitet seine ermattenden Fänge aus. Wenn ich morgens aufstehe steht noch keine Sonne am Himmel, diese wird sich nur mit viel Glück noch im Laufe des Tages am Firmament zeigen. An einem besonders guten Tag darf ich in Bus oder Bahn ihren Sonnenaufgang miterleben. Er ist eine innere Referenz auf meine eigene Vergangenheit, tiefenpsychologische... Weiterlesen →

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: