Ist Armut besiegbar?

Ich behaupte sie wäre besiegbar, aber wir kennen kein Mittel, es zu vollbringen. Rein theoretisch bestände die Möglichkeit unser Essen so zu verteilen, dass keiner unterernährt sein müsste. Noch sprechen die Zahlen eine eindeutige Sprache: Es wird mehr als genug Nahrung produziert. Bisherige Versuche: Durch bessere Systeme Was dem entgegensteht ist der Mensch und seine... Weiterlesen →

Die Unsichtbare Welt

Es gibt einen Glauben, der selbst den heutigen Gläubigen schwer zu fallen scheint. Wir leben in einer säkularen Welt. Politik, Wirtschaft und Wissenschaft machen ihr Ding, der Glaube ist dabei etwas rein Privates. Die Gläubigen der meisten westlichen Religionen praktizieren dies so. Dahinter steckt eine epikureische Theologie. Es mag Gott oder Götter geben, aber sie... Weiterlesen →

Der Traum von einer besseren Welt

Wer träumt ihn noch, wer glaubt noch an die Revolution? Dass sich der Spieß umdreht, die Armen aufstehen, die Mächtigen zum Fall kommen, die Gerechtigkeit regiert. Wer träumt noch von der neuen Welt, wo der Kleine groß rauskommt, die aus Hunger um jedes Stück Brot kämpfen, der Große gestürzt wird, das Schwache gekrönt, oben und... Weiterlesen →

Wenn aus Wenigen Massen werden…

...dann wird Ethik fast unausführbar, Ideale eine weit entfernte Fatamorgana. Und geichzeitig werden die Tragweiten jeder Entscheidung immer größer. Man denke an Flüchtlinge, oder auch an Arbeiter, Arme,.... Solange ich einen Einzelnen vor mir habe, kann ich nach ihm fragen, mir seine Lebensgeschichte anhören, sein Schicksal in den Augen behalten, ihn als Individuum fördern und... Weiterlesen →

Religion ein Mittel zur Unterdrückung?

Aus Marxs Position Religion sei Opium des Volks wurde Lenins  Interpretation Religion sei Opium für das Volk. Und damit hatte man sich ein neues Feindbild geschaffen, das vermutlich von keinem so effektiv verfolgt worden ist wie es einst Mao mit Buddhisten, Christen und Religion im Allgemeinen getan hat. Die Argumentation lautete folgendermaßen: Die Religion verhilft... Weiterlesen →

Bedeutungsvolle Zeit

Zeit rieselt vorbei, unveränderbar, unaufhaltsam, sie nimmt ihren Lauf ganz ohne uns zu fragen. Allen menschlichen Planens und Gestaltens zum Trotz, sie verrinnt zwischen unseren Fingern. Nur ein allzu schwaches Gedächtnis verbindet mich heute mit der Zeit hinter mir. Je länger die Zwischenzeit ist, desto unwirklicher und ferner scheint mir jene verronnene Zeit, jene damalige... Weiterlesen →

Von der Beschaffenheit des Innersten des Menschen

An einer Frage spalten sich menschliche Philosophien und Religionen, die unser Weltbild aber bis in die tiefsten Enden unseres Denkens und Erlebens prägen: Ist der Mensch in seinem tiefsten Inneren gut oder ist er schlecht? Die christliche Antwort ist ernüchternd und herausfordernd, sie greift unsere Eitelkeit an. Sie nämlich sagt: Der Mensch ist ein verlorener... Weiterlesen →

Das Babylon System – systemimmanente Gottlosigkeit

Obgleich ich in meinem vorigen Beitrag den Gender-Pay-Gap zurückgewiesen habe, muss ich noch etwas zum Thema Ungerechtigkeit sagen. Ungerechtigkeit ist sehr wohl vorhanden und das systemimmanent. Aber auf einer weit höheren systemischen Ebene als die heimtückische Benachteiligung einzelner Personengruppen durch ein auf ominöse Weise organisiertes und zementiertes Patriarchat. Der kapitalistische Markt würde ein solches Patriarchat... Weiterlesen →

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