Hinterfrage deinen Glauben

Nicht der blinde Glaube gehört zur Herausforderung des modernen Christen sondern der Glaube, der geboren wird aus stetigen Zyklen des Zweifels. Der blinde ist ein einfacher Weg, der nicht viel mehr benötigt als eine Autorität, der man die Verantwortung für sein Glaubensleben abgeben kann: Die Bibel und eine bestimmte Art der Auslegung, vielleicht auch eine... weiterlesen →

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Das Jenseits radikal diesseitig lebend

Unser Gott ist ein ferner, für uns unerreichbarer Gott, den wir mit menschlichen Sinnen nicht erfahren, den unser Verstand nicht verstehen oder erklären kann. Er ist das Gegenüber zu unserer Welt, wie wir sie kennen, ihre Aufhebung, unsere Vernichtung im Gericht, dessen Urteil der Tod ist, und die Auferstehung von den Toten in einer neuen... weiterlesen →

Gott der ganz Andere, Unvergleichbare

In welcher Beziehung steht der Mensch zu Gott? Wie steht Gott zu den Menschen? Der Mensch kann sich nichts rühmen Sein bestes Werk ist und bleibt nichts wert vor Gott.  Vor den Menschen gibt es Gutes und Schlechtes, heroische Vorbilder, Künstler, Wissenschaftler. Vor Gott aber tritt ein Jeder nackt, ohne Anschauung der Person. So sehr... weiterlesen →

Sehe ich mich wirklich? Wer kennt mich?

Sehe ich mich, erblicke ich zuallererst, was ich gerne wäre oder aber das exakte Gegenteil, ein verzerrtes Spiegelbild meines wahren Selbst. In diesem Bild vermischen sich Wunsch und Realität, Fantasie und Wahrheit ineinander. Wäre ich wirklich jene Person, die ich dort sehe, müsste ich der schlimmste oder der beste Mensch sein, der diese Erde derzeit... weiterlesen →

Du bist unendlich wertvoll!

1. „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn“ 1. Mose 1, 27 Der Wert des Menschen kommt aus seinem göttlichen Abbild. Dem Menschen wohnt eine seiner Natur zugehörigen Würde inne, die ihren Ursprung nicht im vergänglich und austauschbaren Materiellen sondern in der Unendlichkeit Gottes hat. Es ist die christliche... weiterlesen →

Kindliche Geborgenheit

Meine Frau streicht unserer im Bett liegenden Tochter zärtlich über die Wange, hat sich neben sie gelegt. Deren Atem beruhigt sich mit jeder Berührung spürbar, die Muskeln entspannen sich, die Welt und was sie in ihr beunruhigte rücken von ihr ab bis nur noch die Sicherheit spendende Nähe zur Mutter im kleinen Geist verhaftet bleibt.... weiterlesen →

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