Nicht denken

Wie fange ich dich Moment? Der du doch nach allgemeiner Meinung das wahre Glück in dir birgst. Denn dieses Glück findet sich nicht im Gedanken an Vergangenes und nicht im Streben nach der Zukunft, nur im Hier und Jetzt, da soll es liegen. Aber was bringt mich dir näher? Du Moment bist ein Paradoxon. Sobald... Weiterlesen →

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Das Jenseits radikal diesseitig lebend

Unser Gott ist ein ferner, für uns unerreichbarer Gott, den wir mit menschlichen Sinnen nicht erfahren, den unser Verstand nicht verstehen oder erklären kann. Er ist das Gegenüber zu unserer Welt, wie wir sie kennen, ihre Aufhebung, unsere Vernichtung im Gericht, dessen Urteil der Tod ist, und die Auferstehung von den Toten in einer neuen... Weiterlesen →

Introversion – Abgrenzung zur Schüchternheit

Viele merkwürdige Vorstellungen kursieren von introvertierten Personen. Zu gerne wird Introversion mit Schüchternheit oder sozialen Phobien in einen Topf geworden. Da mag es durchaus Überschneidungen geben, ein introvertierter Mensch entwickelt diese in einer extrovertierten Umgebung sicherlich häufiger, da er sich wie ein Alien fühlen muss. Gerade in der Findungsphase als junger Mensch, wenn die eigene... Weiterlesen →

Gott der ganz Andere, Unvergleichbare

In welcher Beziehung steht der Mensch zu Gott? Wie steht Gott zu den Menschen? Der Mensch kann sich nichts rühmen Sein bestes Werk ist und bleibt nichts wert vor Gott.  Vor den Menschen gibt es Gutes und Schlechtes, heroische Vorbilder, Künstler, Wissenschaftler. Vor Gott aber tritt ein Jeder nackt, ohne Anschauung der Person. So sehr... Weiterlesen →

Sehe ich mich wirklich? Wer kennt mich?

Sehe ich mich, erblicke ich zuallererst, was ich gerne wäre oder aber das exakte Gegenteil, ein verzerrtes Spiegelbild meines wahren Selbst. In diesem Bild vermischen sich Wunsch und Realität, Fantasie und Wahrheit ineinander. Wäre ich wirklich jene Person, die ich dort sehe, müsste ich der schlimmste oder der beste Mensch sein, der diese Erde derzeit... Weiterlesen →

Du bist unendlich wertvoll!

1. „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn“ 1. Mose 1, 27 Der Wert des Menschen kommt aus seinem göttlichen Abbild. Dem Menschen wohnt eine seiner Natur zugehörigen Würde inne, die ihren Ursprung nicht im vergänglich und austauschbaren Materiellen sondern in der Unendlichkeit Gottes hat. Es ist die christliche... Weiterlesen →

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