Sprüche – Nr. 47

Nichts werde je alltäglich, gerade wenn mir täglich der Schuh drückt. Entdeckungswille als wäre es zum ersten Mal werde doch - oh mein Schöpfer - meine Lebenskunst. Zu oft erkenne ich erst, was ich Tolles habe, nachdem ich es verloren habe. Genießen will ich das Leben voll und ganz, wo es mir Gutes tat. Aufmerksam... Weiterlesen →

Wann habe ich es geschafft?

Die Karotte vor der Nase rolle ich den immer wieder zurückstürzenden Stein hinauf, gerade noch rechtzeitig, ihn auf die Spitze hebend ehe der Sekundenzeiger auf der 0 ankommt. Es knirscht, der Wind umweht meine Nase, das Gestrüpp bricht knackend, der Stein schwankt langsam, ein Schlag hallt durch meine Ohren, da rollt er, kracht er über... Weiterlesen →

Gott Schauen

Sehr spannender Vortrag von Luc Emmerich, Mönch der Johannesgemeinschaft. Er erzählt von christlicher Kontemplation und kontemplativem Leben. Was aber versteht Luc Emmerich unter Kontemplation: Das Eigene der Kontemplation ist, dass ich nicht mit mir selbst bin, sondern mit einem anderen. Ich suche nicht einen Zustand [...] Das was zählt und was der Mönch tut in... Weiterlesen →

Mit Angst umgehen lernen

Angst ist das vielleicht zerstörerischste Gift, das sich unserer Seele bemächtigen kann. Ihren Anfangspunkt hat sie oft gar nicht im Irrationalen. Ihre größten Ausmaße erreicht sie, wenn sie unseren ach so rationalen Verstand zum Ursprung hat. Unser Gehirn ist zu so vielen wunderbaren Gedanken fähig, es kann sich Gebäude vorstellen und ihre Statik berechnen noch... Weiterlesen →

Unachtsamkeit und die Angst vor Fehlern

Kennt das jemand? Ich grüble heute Abend die ganze Zeit, ob ich gestern einen Fehler bei der Arbeit gemacht habe. Es geht um zwei Adressetiketten und ob ich die zwei gleich aussehenden Briefumschläge an die richtige Adresse geschickt habe, oder die Etiketten vertauscht habe. Das wäre fatal, da es sich um sensible Daten handelt. Mein... Weiterlesen →

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