Vom Sonnenuntergang

Blutrot sinkt die Sonne hinab zum Firmament, sich sehnend zu vergehen, dem dunklen Nichts der Nacht Platz zu schaffen. Ruhe suchend vom tageslangen Strahlen und der vielen Energie, die des Tags in die Weiten des Alls geschleudert werden, dort einen unendlichen Weg anzutreten. Wie schmackhaft ist da die Nacht, mit ihrer eisernen Starre, nichts zu bieten,... Weiterlesen →

Ich flüchte nicht vor meiner Dunkelheit

Wer kann denn das Licht erkennen als nur der die Dunkelheit durchschritten hat? Im tiefsten Leid fällt das ganze Gewicht meiner Isolation auf mich nieder. Ich erschaudere vor dem sinnlosen Rad der Zeit, das uns alle zermalmt. Vergänglichkeit greift mit seinen knöchrigen Fingern nach mir und meiner Umgebung. In das Zwielicht nebulöser Sehnsüchte gestoßen werde... Weiterlesen →

Es schlägt Mitternacht

Vorgetragen zur dunkelsten Stunde der Menschheitsgeschichte (1938): Wer schuldig ist auf Erden, verhüll nicht mehr sein Haupt, er soll errettet werden, wenn er dem Kinde glaubt, Beglänzt von seinem Lichte, hält euch kein Dunkel mehr, von Gottes Angesichte, kam euch die Rettung her, Gott will im Dunkel wohnen, und hat es doch erhellt, als wollte... Weiterlesen →

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