Lass dich tragen

Ich blicke zu dir hinauf und herunter, fühle dich bei mir, auf mir entlanggleitend. Ich zucke zusammen, lass es zu, lege mich in dich und staune über deinen Anblick. Nahe will ich dir sein, mich in dich betten, sehne mich nach deiner Nähe und will mich dir schenken. Die Spannung baut sich auf, das Knistern... weiterlesen →

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Seele vergesse nicht

Auf einem Gipfel balancierend liegt mir alleine das strahlende Firmament vor Augen. Sanft beugen sich die wenigen verbliebenen Grashalme unter meinen forsch voranschreitenden Füßen. Von oben erscheint der Grund winzig, fast unbedeutend. Siegessicher balle ich meine Hände zu Fäusten, strecke sie der Sonne entgegen, als gehörte es mir, mein Schicksal fest umgriffen, auf alles eine... weiterlesen →

Introversion – Abgrenzung zur Schüchternheit

Viele merkwürdige Vorstellungen kursieren von introvertierten Personen. Zu gerne wird Introversion mit Schüchternheit oder sozialen Phobien in einen Topf geworden. Da mag es durchaus Überschneidungen geben, ein introvertierter Mensch entwickelt diese in einer extrovertierten Umgebung sicherlich häufiger, da er sich wie ein Alien fühlen muss. Gerade in der Findungsphase als junger Mensch, wenn die eigene... weiterlesen →

Als gehörte ich nicht dazu…

...wandere ich durch die Fußgängerzone und beobachte die Menschen. Wie ein Meer an Ameisen sehen die Massen aus der Entfernung aus. Viele sehr unterschiedliche Menschen begegnen mir hier, jeder anders in Statur, Kleidung, Gestik. Aber aus der Distanz nur ein Sandkörnchen unter vielen. Fast schon bedeutungslos wirken sie auf diese Weise. Und irgendwo läuft einer... weiterlesen →

Das Meer des Lebens

Ins große Meer des Lebens geworfen, mit beiden Armen paddelnd, immer den Blick nach vorne, wissen wir keine Koordinaten, steuern blind in den Ozean hinaus. Wir sind in diesem Wasser gelandet, ohne auch nur über die nächste Welle schauen zu können. Mit jedem Armzug raffen wir uns auf, dass wir den auf uns niederstürzenden Kräften widerstehen, nicht untergehen.... weiterlesen →

Tumult in meinem Kopf

Tumult von Stimmen in meinem Kopf, erdrückend dunkle Wolken legen sich auf meine Gedanken. Welche Zukunft liegt noch vor mir und wohin wird sie führen, ein Kreiseln um das Loch im Herzen, das mich ins Nichts hineinsaugt. Wie viel meiner Vorfahren liegt in mir und verstreut mit der Zeit seinen unguten Samen? Werde ich so werden wie sie,... weiterlesen →

Innere und äußere Wirklichkeiten

Mein Wesen sehnt sich nach Innerlichkeit, in mir selbst erstreckt sich meine Wirklichkeit, dort finde ich meinen Hafen und mein Glück. Nach meinen Gedanken sehn ich mich, tief drunten in mir drinnen bin ich vital und bunt, da fasse ich Kraft und dort find ich Gott. Im Geist, dem SEINEN, erfahre ich ihn, in der Bibel höre ich sein Wort,... weiterlesen →

Rätsel

Elektrisiert rasen sie um den Gegenstand, der sie anzieht und sich ihrer Lust bemächtigt, aber auch distanziert in Anstrengung hält, quälend um vielerlei Wege kreisen lässt. Innerlich verzweigt, wird nach dem einen getastet, der nicht in die Irre führt, es ist ein Experiment, dem die klackende Wanduhr Maß und Raum verschafft, in ein Wechselbad aus Rausch und... weiterlesen →

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