Lass dich tragen

Ich blicke zu dir hinauf und herunter, fühle dich bei mir, auf mir entlanggleitend. Ich zucke zusammen, lass es zu, lege mich in dich und staune über deinen Anblick. Nahe will ich dir sein, mich in dich betten, sehne mich nach deiner Nähe und will mich dir schenken. Die Spannung baut sich auf, das Knistern... Weiterlesen →

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Von der harten Wirklichkeit

Es gibt außerhalb meiner Vorstellungskraft nichts Vollkommenes auf Erden. Alles ist Arbeit. Wer rastet, der rostet. Nur Faule ruhen oder schlafen lang. Kommunikation bedeutet mehrheitlich Missverständnis. Mehr Worte gehen daneben, als dass Worte tatsächlich ins Ziel treffen. Einer sagt oder schreibt jenes, gehört wird etwas gänzlich verschiedenes. Der Vogel isst den Wurm, die Katze den... Weiterlesen →

Vom schmalen Grad

Genie oder Wahnsinn Ich frage mich wie es Menschen schaffen stolz zu werden. Mir ist vergangene Woche wieder bewusst geworden, wie verschwindend gering die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn, zwischen Erfolg und Misserfolg, zwischen Leistung und Versagen ist. Mein Chef sitzt ratlos vor mir, wie ich bei den komplizierten Dingen so gute Arbeit leiste und... Weiterlesen →

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