Wer bin ich wirklich? Außenwirkung und mein Innenleben

Meine Frau sagt oft bewundernd, ich sei jeder Tage derselbe, ein ausgeglichenes Wesen habe ich. Mich bringt so schnell nichts ins Wanken, ich bin wie ein Fels in der Brandung, wehe nicht hin- und her zwischen Hoch und Tief, himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt, habe keine cholerischen Ausraster und mich auch sonst gut im Griff.... Weiterlesen →

In der tiefe meiner Seele…

...fasse ich das Bild der Natur mit ihrer wunderbar vielfältigen Stärke. Wo das Zwitschern der Vögel durch die Luft schwebt, die Knospen sich zur Sonne hinrecken, da will ich hin. Hier sitze ich im grünen Gras und beobachte die erste Biene des Jahrs auf jenem noch etwas verloren wirkenden Flug von Blüte zu Blüte. Ich... Weiterlesen →

Alles was atmet…

Die Tage werden wieder länger und auch ich erwache aus meinem Winterschlaf. Es fühlt sich gut an die Sonne auf meiner Haut zu fühlen. Endlich bin ich nicht mehr dauermüde. Die Glückshormone durchspülen meine Venen, mein ganzer Körper beginnt zu beben. Und ich könnte direkt da am Bahnsteig zu tanzen beginnen. Das Leben kann wunderbar... Weiterlesen →

Und ich laufe

Der Boden gleitet unter mir hinweg, wie ich mit jedem Atemzug an Geschwindigkeit gewinne. Meine Muskeln ziehen sich zusammen, ich spüre mein Herz unter meinem Brustkorb schlagen. Kalte Luft brennt in meinem Rachen, doch ich ignoriere den Schmerz. Zwei Bäume ziehen an mir rechts und links vorüber, ihre Äste sind noch von Tau bedeckt. Ich... Weiterlesen →

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