Sehe ich mich wirklich? Wer kennt mich?

Sehe ich mich, erblicke ich zuallererst, was ich gerne wäre oder aber das exakte Gegenteil, ein verzerrtes Spiegelbild meines wahren Selbst. In diesem Bild vermischen sich Wunsch und Realität, Fantasie und Wahrheit ineinander. Wäre ich wirklich jene Person, die ich dort sehe, müsste ich der schlimmste oder der beste Mensch sein, der diese Erde derzeit... weiterlesen →

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Von der Qualität des Lebens

In meiner Urlaubszeit habe ich viel Zeit für mich, gerade jene erste Woche, in der noch ich alleine Urlaub habe. Mit mir selbst konfrontiert richte ich wieder mehr Aufmerksamkeit auf die kleinen Details, die sich in die Zeit eines Tages eingespannt haben. Unsere Zeit besteht aus so vielen dieser winzigen Details, die zu oft erst... weiterlesen →

Sein Gottes: Beziehungen

Gott wird anders als es Philosophen versuchten nirgends in der Bibel in seinem Sein definiert. Ohne diese Definition wird aber so manch abstraktes Problem, das sich Theologie und Philosophie so lange Jahrhunderte machten unlösbar, es muss ohne Antwort bleiben. In der Bibel begegnen wir Gott immer in Beziehungen oder durch konkrete Handlungen. Gott spricht im... weiterlesen →

Kleine Ermutigung

So viele Dinge machen im Leben erst dann Sinn, wenn ich aus meiner Welt aussteige und  von einer anderen Perspektive auf sie schaue. Da ich dies aber unmöglich je objektiv tun kann und selbst wenn ich es könnte zeitlichen Begrenzungen unterliege, erscheint mir so vieles sinnlos oder gar widerwärtig. Mein Verstand und die Vorstellungskraft ermöglichen... weiterlesen →

Widerstreitende Autoritäten

Ich habe heute einen Film über den Psychologen Stanley Milgram gesehen. Berühmt und umstritten wurde er durch sein Milgram-Experiment. Darin wurden Probanden dazu gebracht einem anderen Stromschocks in immer größeren Dosen zu verabreichen, bis diese ein tödliches Niveau erreichten. Die Schocks waren nicht echt, das wusste der Proband jedoch nicht. Er glaubte es gehe bei... weiterlesen →

Grenzen – Sinn und Überwindung

Ihr Sinn liegt in meinem Schutz. Ich brauche das Trennende, um selbst ein Ich werden zu können. Sie versichern mir, was in ihnen liegt, ist mein Verantwortungsbereich, was außerhalb steht, gehört einem anderen. Sie verhindern Übergriffe anderer Menschen und bewahren meine emotionale und körperliche Integrität. Dank ihnen kann der Starke sich nicht einfach nehmen, was... weiterlesen →

Das Meer des Lebens

Ins große Meer des Lebens geworfen, mit beiden Armen paddelnd, immer den Blick nach vorne, wissen wir keine Koordinaten, steuern blind in den Ozean hinaus. Wir sind in diesem Wasser gelandet, ohne auch nur über die nächste Welle schauen zu können. Mit jedem Armzug raffen wir uns auf, dass wir den auf uns niederstürzenden Kräften widerstehen, nicht untergehen.... weiterlesen →

Mitgefühl verschenken?

Wir als Gesellschaft und Einzelner begeben uns in eine Flut des Misstrauens. Wir schwören die wahre Menschlichkeit hochzuhalten, sie vor jedem Übeltäter rein zu halten. Mitgefühl wird weggeschwemmt von der Schlechtigkeit hinter den Motiven des anderen oder der Berichterstattung. Wir zeigten sie ja gerne, wir sehnten uns doch in Wahrheit danach wahrhaftig und tiefgreifend mitfühlen... weiterlesen →

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