Ich flüchte nicht vor meiner Dunkelheit

Wer kann denn das Licht erkennen als nur der die Dunkelheit durchschritten hat? Im tiefsten Leid fällt das ganze Gewicht meiner Isolation auf mich nieder. Ich erschaudere vor dem sinnlosen Rad der Zeit, das uns alle zermalmt. Vergänglichkeit greift mit seinen knöchrigen Fingern nach mir und meiner Umgebung. In das Zwielicht nebulöser Sehnsüchte gestoßen werde... Weiterlesen →

Seinen Platz in der Welt finden

Der Mensch ist ein seltsames Tier. Wir sind das einzige Lebewesen auf Erden, das seinen Platz erst finden muss. Nur die wenigsten, würde ich gar behaupten, sagen von sich ihn gefunden zu haben. Ein Wolf macht sich dagegen keine Gedanken darüber, er weiß instinktiv, was es bedeutet ein Wolf zu sein. Die wenigen Exemplare, die... Weiterlesen →

Wie erfülle ich mir selbst meine Sehnsüchte?

Indem ich meine Sehnsüchte vergesse und meinen Blick auf etwas größeres als mich selbst richte. Erst in der Abwendung von mir selbst und der stillen Hingabe an ein größeres Gut erfahre ich die Erfüllung meines Selbst. Das größere Gut muss aber freilich weise gewählt sein. Es kann nicht in einem Menschen oder einer menschlichen Organisation... Weiterlesen →

Mein Herz weint…

Ich lese mich soeben durchs Internet, ich schreibe ja nicht nur sondern sauge auch die Werke anderer Blogger auf. Nur halte ich dieses Lesen an manchen Abenden nicht lange aus. Mein Herz blutet, wenn ich so manche Beiträge durchleide. Dabei meine ich gar nicht die wirklich tragischen Geschichten, das wahre Leid auf dieser Erde. Das... Weiterlesen →

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