Sehe ich mich wirklich? Wer kennt mich?

Sehe ich mich, erblicke ich zuallererst, was ich gerne wäre oder aber das exakte Gegenteil, ein verzerrtes Spiegelbild meines wahren Selbst. In diesem Bild vermischen sich Wunsch und Realität, Fantasie und Wahrheit ineinander. Wäre ich wirklich jene Person, die ich dort sehe, müsste ich der schlimmste oder der beste Mensch sein, der diese Erde derzeit... weiterlesen →

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Von der Zeit

Ich wundere mich wie der Tag vergeht, wenn er geschäftig voller Aktivitäten war. Aber zum Glück ist da meine Tochter, mit der ich auch die Gegenseite erlebe, wo mal Zeit ganz anders verbracht und erfahren wird. Gleichwohl ist das Rasen jener Zeit nicht zu stoppen, wie lange liegt es schon zurück, dass mir einmal richtig langweilig... weiterlesen →

Das Meer des Lebens

Ins große Meer des Lebens geworfen, mit beiden Armen paddelnd, immer den Blick nach vorne, wissen wir keine Koordinaten, steuern blind in den Ozean hinaus. Wir sind in diesem Wasser gelandet, ohne auch nur über die nächste Welle schauen zu können. Mit jedem Armzug raffen wir uns auf, dass wir den auf uns niederstürzenden Kräften widerstehen, nicht untergehen.... weiterlesen →

Vom Traum

In ihm liegt eine wirre Unwirklichkeit, die doch realer manchmal scheint als das Leben. Vor meinen geschlossenen Augen formen sich Gedanken, Geräusche und ganze Orte, teils zusammengesetzt aus bekannten Erinnerungen und teils wie aus einer fremden Welt entrissen. Das Ich dort ist unverkennbar Ich und doch ganz anders. Er fühlt sich nach mir an und... weiterlesen →

In die unsichtbare Welt eintreten

Im Gebet kehre ich in mich nach Innen zu einer die Hektik der Zivilisation aussperrenden Stille. Hier ich bin ich ein Einzelner, begebe ich mich in mein selbsterwähltes Alleinsein. Und doch bin ich in meiner Abkehr von dem Äußeren und dem lauten Trubel der Welt kein Einsamer. Als der Einzelne, der nun alleine noch Existierende,... weiterlesen →

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