Sprüche – Nr. 46

Taten haben Konsequenzen. Diese können gravierend sein. Aber nicht alle sind irreversibel. Weise ist, wer sich selbst reflektieren und aus Fehlern lernen kann. Fremde werden deinen Besitz an sich reißen; den Lohn deiner Arbeit genießt dann ein anderer. Schließlich bist du völlig abgemagert, du siechst dahin und stöhnst mit letzter Kraft: »Hätte ich doch die... Weiterlesen →

Soziale Verwirrung

Bin ich ein kühl analytisch denkender Verstand oder gar nur ein Bürokrat, der ohne Interesse an seinen Mitmenschen durch die Welt geht? Oder bestimmt mich das lodernde Feuer der Liebe, das ich in mir brennen spüre, auch wenn es keiner von außen sehen kann? Was kommt beim anderen an? Wenn ich in Gedanken versunken nicht vollständig mitbekomme,... Weiterlesen →

Sprüche – Nr. 38

Unsere Gedanken bestimmen unsere Wahrnehmung der Welt und aller Dinge in ihr: Was ist gut und was schlecht, was schön und was hässlich, was glaube ich, wohin möchte ich heute und im Leben, was ist meine Identität... Gedanken formen ein Bild von mir und von meiner Umgebung. Daraus entstehen Deutungen und letztlich Taten. Jeder einzelnen... Weiterlesen →

Liebe ist eine Tat

Gerade in christlichen Kreisen wird viel von Liebe gesungen und gepredigt. Trotzdem werden Christen nicht als ungewöhnlich liebevoll wahrgenommen. Die Predigt und der Lobpreis verursachen zwar wunderbar warme Gefühle, die sich wie Liebe anfühlen, aber sie vergessen das entscheidende zu bewirken: Liebe ist eine Tat und kein Gefühl.  "Ich liebe dich" ist ein Versprechen, das... Weiterlesen →

Die Seligpreisungen als Auftrag sich zu verändern

Die Seligpreisungen sind eine herzerwärmende aber auch eine herausfordernde Botschaft von Jesus Christus an uns. Sie stellen seinem Projekt "Reich-Gottes", wie im Himmel so auf Erden, eine Agenda. Die Seligpreisungen beschreiben einerseits sein eigenes und damit Gottes Wesen - Gott will sein Reich nicht mit Waffengewalt sondern durch Sanftmut, Friedensstifter, etc.pp. errichten - sie stellen... Weiterlesen →

Was ist das…Anbetung

Die Hände falten und ein paar auswendig gelernte Sätze vor sich hinmurmeln? Keineswegs! Anbetung hat viel weniger damit zu tun, was wir sagen. Es ist damit auch nicht notwendigerweise die typische Gebetsform gemeint. Anbetung beschreibt vielmehr eine innere Haltung, die sich am Ende auch auf mein äußeres Tun auswirkt. Sie kann damit das normale Gebet... Weiterlesen →

Erstelle kostenlos eine Website oder ein Blog auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: